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Nahversorgungskonzept

Vielerorts kommt es z.T. durch die Zunahme von Einzelhandelsbetrieben in Gewerbe- oder auch in Wohngebieten zu erheblichen Strukturumbrüchen in den Stadtteilen:

  • Wenn dabei kleine Nahversorger ersatzlos wegfallen, kann es dazu kommen, dass der Einkauf zu Fuß für einen Großteil der Bevölkerung bereits heute oder perspektivisch nicht mehr möglich ist.
  • Die Nahversorgung der Wohnbevölkerung kann dadurch massiv verschlechtert werden.
  • Dies zieht einen Verlust an Urbanität und damit auch an Lebensqualität in der Stadt oder Gemeinde nach sich.
  • Hinzu kommt, dass die nicht mehr fußläufig erreichbaren Märkte zusätzlichen Kfz-Verkehr induzieren und damit Belastungen im Stadtgebiet zunehmen. 

Leerstände und Unterversorgung vermeiden

Entfallende Standorte im Einzelhandel durch Konzentrationstendenzen sind oft nur schwer einer Nachnutzung zuzuführen, da die Gebäude speziell für einen bestimmten Nutzungszweck errichtet wurden. Die hierdurch auftretenden Leerstände lösen vielfach städtebauliche Missstände aus. Auch deshalb ist eine vorausschauende Ausrichtung der Nahversorgung sinnvoll.

Das GfK Nahversorgungskonzept berücksichtigt nicht nur Bevölkerungsentwicklungen. Es definiert und identifiziert gefährdete Versorgungsbereiche. Wir können für Sie immobile Bevölkerungskreise ermitteln und deren Versorgungssituation im Konzept berücksichtigen.

Studie zur Nahversorgung im ländlichen Raum (16.4.2010)

Die Nahversorgungsausstattung in Deutschland ist in Mittelstädten am höchsten und in ländlichen Gemeinden am niedrigsten. Mehr in der Pressemitteilung

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