Beim Automatisierungsanbieter Festo plant man im Außendienst variabel: Durch das Add-on „VarioPlan“ zur GeoMarketing-Software RegioGraph kann das Unternehmen Flächen- und Sonderkunden parallel definieren und so optimal betreuen.
Als einer der weltweit führenden Anbieter pneumatischer und elektrischer Automatisierungstechnik bietet die Festo AG mehr als 28.000 Katalogprodukte, kundenspezifische Lösungen sowie einbaufertige Automatisierungssysteme. Auch die passenden Serviceangebote machen Festo zu einem überzeugenden Partner für seine Kunden. Das Stammhaus von Festo liegt im schwäbischen Esslingen-Berkheim. Hier plant und steuert das Außendienstmanagement den Einsatz der über 140 Außendienstmitarbeiter, die deutschlandweit in 13 Verkaufsgebieten im Einsatz sind.
Dabei legt man größten Wert auf eine optimale Kundenbetreuung. Und das bedeutet: Man will den Kunden einerseits eine langfristige, verlässliche Betreuung bieten, zugleich aber flexibel auf Veränderungen an einem dynamischen Markt reagieren können. Damit beides zugleich möglich ist, setzt man bei Festo die RegioGraph-Erweiterung VarioPlan ein. Mit VarioPlan kann man in der Vertriebsplanung zwischen „Flächen-“ und „Sonderkunden“ differenzieren und die „Sonderkunden“ von Gebietsumstrukturierungen explizit ausnehmen. Die Auswirkungen von geplanten Änderungen sind in Echtzeit auf der Karte erkennbar. Und das nicht nur für den geübten RegioGraph-Anwender, sondern auch für den Gebiets-Verkaufsleiter, der mal eben in die Zentrale kommt und dem Außendienstmanagement bei der Gebietsplanung über die Schulter schaut.
Entwickelt wurde VarioPlan von Zim-Tec – seit vielen Jahren Partner von
GfK GeoMarketing und Spezialist für kundenspezifische Programmierlösungen rund um RegioGraph. Dort kennt man die Aufgabenstellung: Häufig gibt es wie bei Festo unterschiedliche Zuordnungen von Außendienstmitarbeitern zu Kunden. Da gibt es den typischen Außendienstmitarbeiter, der für ein bestimmtes Gebiet verantwortlich ist. Andere Mitarbeiter arbeiten nicht gebietsbezogen, sondern betreuen ausschließlich Key-Account-Kunden. Schließlich gibt es Mischformen, bei denen ein Mitarbeiter zwar ein „Stamm“-Vertriebsgebiet hat, darüber hinaus jedoch weitere einzelne „Sonderkunden“ aus anderen Gebieten betreut, z. B. weil bewährte Kontakte erhalten bleiben sollen oder weil es um eine bestimmte Produktsparte geht. Mit VarioPlan ist es möglich, solche parallelen und sich überschneidenden Vertriebsstrukturen in RegioGraph abzubilden.
Der Status der Kunden, ob „Flächenkunde“ oder einem Mitarbeiter fest zugeordneter „Sonderkunde“, kann jederzeit angepasst werden. Ein spezielles Monitor-Fenster zeigt eine übersichtliche Statistik aller aktuell markierten Objekte. Neben der Anzahl der markierten Objekte werden die Summen der numerischen Spalten aus der hinterlegten RegioGraph-Tabelle angezeigt. So ist während der Planung jederzeit erkennbar, wie sich das Hinzufügen oder Herausnehmen von Objekten auf bestimmte Kennzahlen wie z.B. die Besuchsfrequenzen des Mitarbeiters oder den Umsatz auswirken.
Harald Glaser, Leiter des Außendienstmanagement Deutschland bei Festo, möchte nicht mehr auf VarioPlan in Kombination mit RegioGraph verzichten: „Nicht nur die übersichtliche Visualisierung, auch die sofortige Veränderung von Kundenzuordnungen (einschließlich Umsatzzuordnung, Besuchszahlen und vieles mehr) machen die Planung mit VarioPlan so ergiebig. Dadurch können wir die Gebietsstrukturen detailliert analysieren, schnell auf Veränderungen reagieren und dem Anspruch unser Kunden gerecht werden.“
Mehr zu VarioPlan und den Programmierservices von Zim-Tec erfahren Sie unter
www.gfk-geomarketing.de/service_varioplan.